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Ulrich Toscana - Wanderführer mit GPS-kartierte...
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Erscheinungsdatum: 05.10.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Wanderführer mit GPS-kartierten Routen, MM-Wandern, Auflage: 2/2018, Autor: Ulrich, Britta, Verlag: Michael Müller Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Albegna-Tal // Apuanische Alpen // Ausrüstung // Barga // Cecina-Tal // Chiusi // Colline Metallifere // Compignano // Cortona // Diaccia Botrona // Fiesole // Florenz // Garfagnana // GPS // Grotta all'Onda // Italien // La Verna // Lago di Bolsena // Le Cornate // Leonardo da Vinci // Livorno // Lucca // Maremma-Küste // Marmoralpen // Merse-Tal // Montagnola Senese // Montalbaner Berge // Monte Amiata // Montefoscoli // Naturpark Montioni // Orbetello // Orcia-Tal // Pietraporciana // Pigelleto // Pisaner Berge // Pitigliano // Poggio Pinci // Puntone // Ripafratta // Rocca Sillana // Roccalbegna // Routenbeschreibung // Rupe Cava // San Gimignano // Seggiano // Siena // Sommocolonia // Toscana // Toskana // Val di Chiana, Produktform: Mehrteiliges Produkt mit Beigabe (im oder am Hauptprodukt angebracht), Umfang: 204 S., 116 Farbfotos, Seiten: 204, Format: 1.2 x 20 x 11.2 cm, Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Liebe und Marillenknödel, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Für das Leben gibt es kein Rezept. Oder hat Sophie es nur noch nicht gefunden? Jedenfalls geht bei der 33-jährigen Hamburgerin gerade alles schief: Beziehung kaputt, Job weg, und dann stirbt auch noch ihre geliebte Tante Johanna. Immerhin: Sophie erbt Johannas Pension in den Südtiroler Alpen, Chance für einen Neubeginn. Nur: Statt Bergidylle findet sie eine Hütte ohne Gäste vor, und dann ist auch noch das Küchenpersonal weg. Wer soll nun die berühmten Marillenknödel machen? Fast will sie aufgeben, als ein neuer Koch anfängt - hat er auch ein Rezept für das Glück? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Britta Steffenhagen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/001905/bk_rhde_001905_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.06.2020
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Liebe und Marillenknödel, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Für das Leben gibt es kein Rezept. Oder hat Sophie es nur noch nicht gefunden? Jedenfalls geht bei der 33-jährigen Hamburgerin gerade alles schief: Beziehung kaputt, Job weg, und dann stirbt auch noch ihre geliebte Tante Johanna. Immerhin: Sophie erbt Johannas Pension in den Südtiroler Alpen, Chance für einen Neubeginn. Nur: Statt Bergidylle findet sie eine Hütte ohne Gäste vor, und dann ist auch noch das Küchenpersonal weg. Wer soll nun die berühmten Marillenknödel machen? Fast will sie aufgeben, als ein neuer Koch anfängt - hat er auch ein Rezept für das Glück? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Britta Steffenhagen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/001904/bk_rhde_001904_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS WEG
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner vonuns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS WEG
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner vonuns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS Weg
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Mein Seven Summits Weg
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Jeder Weg beginnt mit dem Schritt Prolog über Afrika Viel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo. Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia. 'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weissem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999. Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schliesslich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte. Muttergöttin der Erde Freie Entscheidungen Nur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: 'Qomolangma' (oder 'Chomolungma' in der englischen Umschrift), was sich mit 'Muttergöttin der Erde' oder auch 'Mutter des Universums' übersetzen lässt. Auf Nepali heisst er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'. Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Jeder Weg beginnt mit dem Schritt Prolog über Afrika Viel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo. Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia. 'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999. Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte. Muttergöttin der Erde Freie Entscheidungen Nur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: 'Qomolangma' (oder 'Chomolungma' in der englischen Umschrift), was sich mit 'Muttergöttin der Erde' oder auch 'Mutter des Universums' übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'. Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

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