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Menschenrechte in der Weltgesellschaft
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Erscheinungsdatum: 12.11.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Menschenrechte in der Weltgesellschaft, Titelzusatz: Deutungswandel und Wirkungsweise eines globalen Leitwerts, Redaktion: Heintz, Bettina // Leisering, Britta, Verlag: Campus Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Menschenrechte // Internationales Recht // Völkerrecht // Soziologie // Internationales Öffentliches Recht: Menschenrechte, Rubrik: Soziologie, Seiten: 398, Reihe: Studien zur Weltgesellschaft/World Society Studies (Nr. 1), Gewicht: 485 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Operations Research Proceedings 2014
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Erscheinungsdatum: 23.02.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Operations Research Proceedings 2014, Titelzusatz: Selected Papers of the Annual International Conference of the German Operations Research Society (GOR), RWTH Aachen University, Germany, September 2-5, 2014, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1st ed. 2016, Redaktion: Koster, Arie M. C. A. // Letmathe, Peter // Lübbecke, Marco // Madlener, Reinhard // Peis, Britta // Walther, Grit, Verlag: Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Operations Research // Unternehmensforschung // Spieltheorie // Technik // Soziologie // Politik // Recht // Wirtschaft // Management und Managementtechniken // Management spezifischer Bereiche // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein, Rubrik: Wirtschaft // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 676, Informationen: Paperback, Gewicht: 1028 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS WEG
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner vonuns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS WEG
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner vonuns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

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Stand: 02.06.2020
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Mein SEVEN SUMMITS Weg
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Jeder Weg beginnt mit dem SchrittProlog über AfrikaViel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo.Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia.'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999.Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte.Muttergöttin der ErdeFreie EntscheidungenNur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: "Qomolangma" (oder "Chomolungma" in der englischen Umschrift), was sich mit "Muttergöttin der Erde" oder auch "Mutter des Universums" übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'.Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Mein Seven Summits Weg
24,90 CHF *
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Jeder Weg beginnt mit dem Schritt Prolog über Afrika Viel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo. Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia. 'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weissem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999. Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schliesslich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte. Muttergöttin der Erde Freie Entscheidungen Nur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: 'Qomolangma' (oder 'Chomolungma' in der englischen Umschrift), was sich mit 'Muttergöttin der Erde' oder auch 'Mutter des Universums' übersetzen lässt. Auf Nepali heisst er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'. Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Handbuch Sprache in der Geschichte
275,00 CHF *
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Clear and concisely written, this series provides comprehensive insight into linguistic interrelationships. Each volume addresses a different linguistic phenomenon, rather than being devoted to a specific subfield. Beyond providing systematic descriptions, the series addresses historical as well as social language configurations, normative public opinion, and the significance of linguistic phenomena in key domains of knowledge and human activity. Intended not just for students and scholars of linguistics, the handbooks are also directed at interested academics from other disciplines, furnishing a sound understanding of the field. HSW 1 - Ekkehard Felder/Andreas Gardt: Handbuch Sprache und Wissen [Handbook of Language and Knowledge] HSW 2 - Ulrike Domahs/Beatrice Primus: Handbuch Laut - Gebärde - Buchstabe [Handbook of Sounds, Signs, and Letters] HSW 3 - Ulrike Hass/Petra Storjohann: Handbuch Wort und Wortschatz [Handbook of Words and Lexicon] HSW 4 - Christa Dürscheid/Jan Georg Schneider: Handbuch Satz - Äusserung - Schema [Handbook of Sentences, Utterances, and Schemata] HSW 5 - Karin Birkner/Nina Janich: Handbuch Text und Gespräch [Handbook of Text and Conversation] HSW 6 - Ingo Warnke: Handbuch Diskurs [Handbook of Discourse] HSW 7 - Nina-Maria Klug/Hartmut Stöckl: Handbuch Sprache im multimodalen Kontext [Handbook of Language in Multimodal Contexts] HSW 8 - Jochen A. Bär/Anja Lobenstein-Reichmann/Jörg Riecke: Handbuch Sprache in der Geschichte [Handbook of Language in History] HSW 9 - Eva Neuland/Peter Schlobinski: Handbuch Sprache in sozialen Gruppen [Handbook of Language in Social Groups] HSW 10 - Gerd Antos/Thomas Niehr/Jürgen Spitzmüller: Handbuch Sprache im Urteil der Öffentlichkeit [Handbook of Language Evaluation in the Public Sphere] HSW 11 - Albert Busch/Thomas Spranz-Fogasy: Handbuch Sprache in der Medizin [Handbook of Language in Medicine] HSW 12 - Ekkehard Felder/Friedemann Vogel: Handbuch Sprache im Recht [Handbook of Language in Law] HSW 13 - Markus Hundt/Dorota Biadala: Handbuch Sprache in der Wirtschaft [Handbook of Language in Economics] HSW 14 - Stephan Habscheid/Andreas P. Müller/Britta Thörle/Antje Wilton: Handbuch Sprache in Organisationen [Handbook of Language in Organizations] HSW 15 - Vahram Atayan/Thomas Metten/Vasco Alexander Schmidt: Handbuch Sprache in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik [ Handbook of Language in Mathematics, Natural Sciences, and Engineering] HSW 16 - Heiko Hausendorf/Marcus Müller: Handbuch Sprache in der Kunstkommunikation [Handbook of Language in Art Communication] HSW 17 - Anne Betten/Ulla Fix/Berbeli Wanning: Handbuch Sprache in der Literatur [Handbook of Language in Literature] HSW 18 - Alexander Lasch/Wolf-Andreas Liebert: Handbuch Sprache und Religion [Handbook of Language and Religion] HSW 19 - Kersten Sven Roth/Martin Wengeler/Alexander Ziem: Handbuch Sprache in Politik und Gesellschaft [Handbook of Language in Politics and Society] HSW 20 - Beatrix Busse/Ingo H. Warnke: Handbuch Sprache im urbanen Raum [Handbook of Language in Urban Spaces] HSW 21 - Jörg Kilian/Birgit Brouër/Dina Lüttenberg: Handbuch Sprache in der Bildung [Handbook of Language in Education]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Handbuch Mehrsprachigkeit
338,00 CHF *
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Clear and concisely written, this series provides comprehensive insight into linguistic interrelationships. Each volume addresses a different linguistic phenomenon, rather than being devoted to a specific subfield. Beyond providing systematic descriptions, the series addresses historical as well as social language configurations, normative public opinion, and the significance of linguistic phenomena in key domains of knowledge and human activity. Intended not just for students and scholars of linguistics, the handbooks are also directed at interested academics from other disciplines, furnishing a sound understanding of the field. HSW 1 – Ekkehard Felder/Andreas Gardt: Handbuch Sprache und Wissen [Handbook of Language and Knowledge]HSW 2 – Ulrike Domahs/Beatrice Primus: Handbuch Laut – Gebärde – Buchstabe [Handbook of Sounds, Signs, and Letters]HSW 3 – Ulrike Hass/Petra Storjohann: Handbuch Wort und Wortschatz [Handbook of Words and Lexicon]HSW 4 – Christa Dürscheid/Jan Georg Schneider: Handbuch Satz – Äusserung – Schema [Handbook of Sentences, Utterances, and Schemata]HSW 5 – Karin Birkner/Nina Janich: Handbuch Text und Gespräch [Handbook of Text and Conversation]HSW 6 – Ingo Warnke: Handbuch Diskurs [Handbook of Discourse]HSW 7 – Nina-Maria Klug/Hartmut Stöckl: Handbuch Sprache im multimodalen Kontext [Handbook of Language in Multimodal Contexts]HSW 8 – Jochen A. Bär/Anja Lobenstein-Reichmann/Jörg Riecke: Handbuch Sprache in der Geschichte [Handbook of Language in History]HSW 9 – Eva Neuland/Peter Schlobinski: Handbuch Sprache in sozialen Gruppen [Handbook of Language in Social Groups]HSW 10 – Gerd Antos/Thomas Niehr/Jürgen Spitzmüller: Handbuch Sprache im Urteil der Öffentlichkeit [Handbook of Language Evaluation in the Public Sphere]HSW 11 – Albert Busch/Thomas Spranz-Fogasy: Handbuch Sprache in der Medizin [Handbook of Language in Medicine]HSW 12 – Ekkehard Felder/Friedemann Vogel: Handbuch Sprache im Recht [Handbook of Language in Law]HSW 13 – Markus Hundt/Dorota Biadala: Handbuch Sprache in der Wirtschaft [Handbook of Language in Economics]HSW 14 – Stephan Habscheid/Andreas P. Müller/Britta Thörle/Antje Wilton: Handbuch Sprache in Organisationen [Handbook of Language in Organizations]HSW 15 – Vahram Atayan/Thomas Metten/Vasco Alexander Schmidt: Handbuch Sprache in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik [Handbook of Language in Mathematics, Natural Sciences, and Engineering]HSW 16 – Heiko Hausendorf/Marcus Müller: Handbuch Sprache in der Kunstkommunikation [Handbook of Language in Art Communication]HSW 17 – Anne Betten/Ulla Fix/Berbeli Wanning: Handbuch Sprache in der Literatur[Handbook of Language in Literature]HSW 18 – Alexander Lasch/Wolf-Andreas Liebert: Handbuch Sprache und Religion [Handbook of Language and Religion]HSW 19 – Kersten Sven Roth/Martin Wengeler/Alexander Ziem: Handbuch Sprache in Politik und Gesellschaft[Handbook of Language in Politics and Society]HSW 20 – Beatrix Busse/Ingo H. Warnke: Handbuch Sprache im urbanen Raum [Handbook of Language in Urban Spaces]HSW 21 – Jörg Kilian/Birgit Brouër/Dina Lüttenberg: Handbuch Sprache in der Bildung [Handbook of Language in Education]

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Stand: 02.06.2020
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Mein Seven Summits Weg
20,60 € *
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Jeder Weg beginnt mit dem Schritt Prolog über Afrika Viel grauer Staub ist zu sehen, aber auch Sümpfe mit ergiebigem Wasservorkommen für die zahlreichen Wildtiere, die sich von Sauergräsern, Binsen und den salzigen Büschen ernährten. Lichte Wälder aus Akazienbäumen schlossen sich an, die sich nach und nach von ihresgleichen zu lösen schienen und die endlose Savanne in immer weiteren Abständen bevölkerten, bis sie ganz ausblieben und die offene Landschaft sich am Horizont verlor. Und dies alles überragte ein Berg, dessen schneebedeckter Gipfel den Himmel zu berühren schien: der Kilimandscharo. Der Rundflug über den Amboseli-Nationalpark im Südwesten Kenias war einer der Höhepunkte unserer Afrikareise, mit der wir den Übergang ins neue Jahrtausend feierten. Wir, das waren meine Frau Britta, meine Söhne Gabriel und Simon - damals 13 und 9 Jahre alt -, mein alter Schulfreund Bernd und Kollegenehepaar: Kerstin und Karsten. Auch sie hatten ihren Nachwuchs dabei, Sören und Julia. 'Das ist der höchste Berg Afrikas, er liegt in Tansania, direkt hinter der Grenze', erklärte ich den Kindern, während wir allesamt wie gebannt aus den Fenstern schauten. Viel mehr wusste ich nicht, doch der majestätische Anblick des Bergmassivs berührte mich unmittelbar, wie er dort über der Graslandschaft thronte, mit weißem Haupt und von einem grünen Band gesäumt. Er schien mir etwas Besonderes zu sein - ganz anders etwa als die vielen dicht beieinanderliegenden Gipfel der Alpen. Einzigartig, wie er war, passte er zu dem einzigartigen Ereignis, das wir begangen, Silvester 1999. Doch auch nach dieser Reise, und als wir uns schon an die ungewöhnliche Jahreszahl gewöhnt hatten, blieb die Faszination für diesen Berg erhalten. Und das galt nicht allein für mich. Auch Karten als eingeschworener Afrika-Fan war begeistert. Fast zeitgleich kamen wir auf die Idee, seinen 40. Geburtstag auf dem höchsten Punkt Afrikas zu feiern. Das klang zunächst verrückt, Bergsteiger war schließlich keiner von uns. Doch ich zweifelte nicht daran, dass Karsten das notwendige Durchhaltevermögen für eine solche Unternehmung mitbrachte. Muttergöttin der Erde Freie Entscheidungen Nur ein Gipfel fehlte mir noch - aber was für ein Gipfel! Mount Everest. Seit er 1852 von der britischen Survey of India (Indische Landvermessung) als höchster Berg der Welt entdeckt und unter der Leitung von George Everest vermessen wurde, fasziniert der Everest die Menschheit - weit über den exklusiven Kreis der Extrembergsteiger hinaus. Es dauerte bis 1921, ehe sich eine erste britische Exkursion daran machte, das an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Everest-Massiv zu erkunden. Erst bei dieser Gelegenheit erfuhren die Mitglieder der Royal Geographical Society den Namen, unter dem der Everest in Tibet schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: 'Qomolangma' (oder 'Chomolungma' in der englischen Umschrift), was sich mit 'Muttergöttin der Erde' oder auch 'Mutter des Universums' übersetzen lässt. Auf Nepali heißt er 'Sagarmatha', zu Deutsch 'Stirn des Himmels'. Diesem Ehrfurcht gebietenden Koloss wollte ich mich nun nähern? ...

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